Bericht Anlässlich des Präsidentenwochenende vom 17/18 Juni 2017 Lenzerheide GR

 

Kaltes Bad im See

Präsidenten der Kaminfegerkantonalverbände auf in die Lenzerheide zum Treffen.

Als Präsident der Zürcher Sektion habe ich mich um 6 Uhr früh auf das Motorrad gesetzt und

bin losgefahren. Das Wetter verspricht Sonnenschein pur, aber hoppla die Temperatur zeigte gerade

einmal 10 Grad. Ganz schön frisch auf dem Motorrad.

Ohne Stopp fuhr ich bis zur Lenzerheide durch um mit klammen Fingern beim Treffpunkt Hotel Collina auf den Parkplatz einzubiegen. Ich staunte nicht schlecht Pascal Steiner BE fuhr im offenen

Cabriolet zeitgleich auf den Platz.

Im Hotel begrüsste uns Samuel Kradolfer von den Ostschweizer Kollegen. Pascal Steiner und ich

setzten uns auf die Sonnenterasse bestellten Kaffee und genossen die wärmenden Sonnenstrahlen. Nach und nach traffen auch die übrigen Präsidenten/innen und Gäste ein.

Der Walliser Präsident Dani Bumann war schon am Freitag mit seiner Frau Nicole und Sohn Davide angereist, die Nacht im Hotel war für die Eltern nicht ganz erholsam, hatte Davide doch Mühe mit schlafen und hielt Papa und Mama wach.

Peter Gloor unser schweizerischer Gesellenverbands-Präsident und Tabea Margreth Präsidentin der Ostschweiz und Gastgeberin des Weekends rief den Zentralvorstand zur Sitzung. Der Rest durfte frei über die Zeit verfügen um sich die Ortschaft anzusehen oder einfach einen Spaziergang zu tätigen. Nach getaner Sitzung bei der Adrian Stoll als Vertretung der Sektion Solothurn noch die Aufgabe des Protokollschreibers fast freiwillig übernahm, startete jetzt der gemütliche Teil des Tages.

Unser Ziel die Mittelstation Tgantieni 1753 Meter ü.M. auf dem Piz Scalottas, mit der Sesselbahn

keine körperliche anstrengende Leistung. Trotzdem holte einige der Durst ein, um sofort Abhilfe zu

schaffen wurde ein kühles Bier eingenommen.

Manch einer der verschwitzten Biker die es reichlich auf dem Bergpfad gab, hätten wohl gerne mit uns getauscht.

In der Mittelstation angekommen wurden wir vom freundlichen Wirt begrüsst er servierte uns zur Stärkung eine tolle Gerstensuppe und passend dazu einen süffigen Jeninser Risling Silvaner. Einigen aus unserer Truppe schmeckte der Wein so gut, dass sie nicht mehr auf die Bergspitze mitgekommen wollten. Auch ein kleiner Jass in Ehren kann man niemandem verwehren; na dann Prosit.

Der Rest von uns wurde auf der Bergstation, des 2323 Metern hohen Gipfels des Piz Scalottas mit einem tollen Ausblick belohnt. Tabea Margreth erklärte uns, das Panorama. Sogar das Martinsloch in den Glarner Alpen konnte man erkennen, der Heidsee glitzerte in einer Türkisfarbe in der Sonne, herrlich anzuschauen. Man kann nicht immer auf dem Gipfel bleiben und so machten wir uns zu Fuss an den Abstieg. Den jungen Mann Davide im Sport-Kinderwagen, trugen wir bei schwierigem Gelände mitsamt dem Gefährt über die Steine.

Wir sammelten unsere jassenden Kameraden in der Mittelstation auf um uns via Hotel Collina auf

den traumhaften Spaziergang Richtung Heidsee zu begeben. Wir folgten dem Bach Richtung See.

Der Weg führte durch einen herrlichen Wald in dem es von Eichhörnchen wimmelte die sich nahe an

uns heranwagten. Bald erreichten wir den See auf 1500 M.ü.M. Die Wassertemperatur kann im Sommer auf bis 20° steigen aktuell war die Temperatur des Wassers tief unter dem Wert. Im Park

nahe dem Wasser wurde uns ein toller Apéro gereicht, Zeit um die Seele baumeln zu lassen und uns an der Schönheit der Bergwelt zu erfreuen. Pascal Steiner der dem kühlen Bergwetter im sommer-lichen Tenü schon den ganzen Tag getrotzt hatte lud unseren Präsidenten Peter Gloor zu einem Bad in Unterhose im kalten Heidsee ein. Peter sagte spontan zu um aber etwas später doch nicht ganz angetan vom kalten Seewasser auf die  Einladung zu verzichten. „Gfrörli“ wurde gespöttelt aber auch die „Spöttler“ sahen vom Schwimmen ab. Pascal genoss unterdessen ein ausgiebiges Bad im kalten See  ganz nach dem Moto echte Männer frieren nicht.

Erheitert von der Schwimmeinlage und gestärkt vom Apéro ging es zurück zum Hotel.

Die Zimmer wurden bezogen, ein Dusche und ein Nickerchen vor dem Abendessen taten uns gut.

Das Abendessen wurde im Hotelrestaurant eingenommen wir wurden mit einem köstlichen Mahl verwöhnt dazu wurde ein guter regionaler Wein getrunken.

Den am Schluss gereichte Dessert-Trunk aus Röteli Likör wollte unserem Berner Präsidenten nicht recht munden mit verzogenem Mund schluckte er den Mix hinunter.

Schmunzelnd nahmen wir zur Kenntnis, das uns ein Mann fehlte besser gesagt ein Peter er hatte wohl schon zur Mittagszeit beim Kartenspielen tief ins Glas geschaut, müde bin ich geh zur Ruh..............zu.

Nein nicht dieser Peter! Der Andere.

Einige Kameraden/innen wollten noch lange nicht ins Bett das Nachtleben lockte und versprach

ein paar tolle Stunden unter Freunden.

Leider fehlten an diesem Wochenende Stefan Wyder unser (Aktuar )und Eliane Grob (Kassier) sowie der Präsident der Luzerner Martin Zemp sie konnten aus verschiedenen Gründen nicht kommen.

(Ich hoffe bei der Aufzählung Niemanden vergessen zu haben, sonst entschuldige ich mich an dieser Stelle für mein Unvermögen).

Den Organisatoren des Weekend sagen wir danke es isch schön gsii!. Hoffentlich sind im nächsten Jahr wieder alle vollzählig dabei.

Der Schreiber

Bruno Grob ZH

 

 

 

 

Präsidentenweekend 2016

 

 
 
Bericht Anlässlich des Präsidentenweekend vom 13./14. Juni 2015 bei Beinwil an See  AG
Seewasser, Wein und eine heiße Dusche
Der Zentralvorstand des SKGV mit Anhang trifft sich heute zum Präsidentenwochenende
im aargauischen Beinwil am See. Ich bin in Begleitung des Ehrenpräsidenten Reto Mähr und seiner Frau Ruth pünktlich eingetroffen. Wir werden herzlich von Peter Gloor dem diesjährigen Organisator des Wochenendes empfangen und erfahren von Ihm, dass der Berner Kollege Peter Sommer wegen eines Spitalaufenthaltes nicht teilnehmen kann. Wir wünschen dem Patienten an dieser Stelle eine schnelle Genesung.
Am Morgen früh sah es noch nach Regen aus der teilweise auch fiel aber jetzt sitzen wir alle
bei schönstem Wetter auf der Terrasse beim Seehotel Hallwil und genießen das Panorama.
Aber leider ruft die Arbeit und die Mitglieder des ZV begeben sich an die Sitzung, nur die
Begleitungen und der Ehrenpräsident mit seiner Frau dürfen weiterhin frei verfügen. Nach
Beendigung der Arbeitssitzung verabschiedet sich Tabea Margreth die junge Mutter wird zu
Hause gebraucht, wir lassen die Präsidentin der Ostschweiz schweren Herzens ziehen.
Unser Organisator kennt unsere Bedürfnisse gut und ruft uns zur Schifffahrt über den See.
Herrlich, super, toll „“Schifflifahre ufem See chan ich schöni Sache gseh“ immer wieder
schön so eine Schifffahrt und sehr informativ. So konnte ich in Erfahrung bringen, dass der See nicht den Aargauern alleine gehört sondern auch die Luzerner einen Teil davon besitzen. Die Fische befinden sich aber hauptsächlich auf der Aargauer Seite (wird noch untersucht). Die tiefste Stelle im See misst 47 Meter; genug zum Tauchen. Aber wir wollten jetzt nicht tauchen uns interessierten die vielen tollen Villen um den See, nachdem über die Kauf-
preise einer solchen Liegenschaft gesprochen wurde, wanderte unser Auge zu den schönen Weinbergen am Seeufer. Ich dachte noch es wäre schade, wen wir heute nicht noch so einen
Traubenstock von der Nähe ansehen könnten; oder auf ein Glas zum kosten? Nach kurzer
Fahrt legt das Schiff an, Peter Gloor bittet uns auszusteigen. Den Weg am Seeufer entlang 
zu laufen ist Genuss pur, die Temperatur angenehm. Nach 20 Minuten Wanderung fanden wir uns in leicht höherer Lage neben Reben und einem Haus wieder. Mit Blick auf den See ist ein Zelt mit Stühlen und Bänken für uns aufgebaut worden. Mittagessen in schönster Natur.  Im Voraus durften wir verschiedene Weine degustieren“ toll!“ ganz nach unserem Geschmack Zum süffigen Rebensaft  gab es bald ein wunderbares Mahl und wir konnten einen Boden legen um ohne Schaden mehr vom herrlichen Wein zu kosten. Die Tolle Stimmung die beim Mittagessen aufgekommen ist; zeigte, alle Beteiligten genossen in vollen Zügen unser Mittagmahl. Wir alle können bestätigen Erich Guggelmann und seine charmante Assistentin haben uns top umsorgt wir fühlten uns wie zu Hause, herzlichen Dank dafür.
Die Zeit vergeht viel zu schnell, schon bald verabschiedeten wir uns von unseren tollen Gastgebern, um uns auf Schusters Rappen auf den Rückweg zu begeben. Das Schiff wartet nicht, knapp an der Zeit schlugen wir ein schnelleres Marschtempo an. Vom Essen gut gestärkt und vom Wein beflügelt erreichten wir den Schiffsteg ohne Zwischenfall. Pünktlich
legt das Schiff ab um uns zu unserem Heimathafen zurück zu bringen. An dieser Stelle sei
vermerkt Mann und Frau hätten auch zurück schwimmen können, misst der See an breitester
Stelle doch nur 1.5 Km für uns Sportler kein Problem.
In Beinwil angekommen bekommen wir freie Zeit um uns zu Rehabilitieren oder einfach die
Zeit bis zum Nachtessen mit einem Nickerchen zu verbringen. Nur EINER kämpfte mit seiner Defekten Dusche, etwas amüsiert hörten wir später seinen Ausführungen zu. Zum Glück hat er sich nichts verbrannt. Am Abend wurde Ihm vom Hotel ein Getränk für die Ungemach spendiert. 
Das Nachtessen konnte jeder nach freier Wahl und seinem Geschmack bestellen. Schlemmen wie im Paradies nach Lust und Gaumen fördert die Laune. Nichts konnte unsere gute Stimmung trüben, leider verabschiedeten sich Kollegen/innen die nicht im Hotel schliefen
viel zu früh von uns um sich auf den Heimweg zu begeben, gute Fahrt Kameraden-innen der Abend fängt gerade erst an. Tatsächlich gingen unsere tiefgründigen, lustigen und
nachdenklichen, amüsanten Gespräche und Ausführungen noch weit in den nächsten Morgen hinein. 
Der nächste „Zmorgen „kommt bestimmt mit und ohne Kater (aber Keine/er beklagte sich über Kopfweh). Alle top fit herrlich nur ich bin etwas müde, wahr ich doch der Einzige der in aller Früh wie angekündigt den See durchschwommen hat.
Gut der Ehrlichkeit halber schwamm ich außer Konkurrenz, Peter Gloor AG am Hallwilersee
aufgewachsen wurde wegen des Heimvorteils gesperrt. Der letztjährige
Minigolfgewinner vom Willisauer- Cup Adrian Stoll SO, war am Vorabend abgereist.
Kilian Meier LU immer noch im Goldfieber, steht lieber mit der Waschpfanne im Goldbach
und sucht den Hauptgewinn. Stefan Wyder hätte sowieso gewonnen.
Alle nicht erwähnten anwesende schwimmen so oder so immer „Vorne“ weg.
Nach ausgiebigem Frühstück auf der Terrasse sagen wir Peter Gloor danke für das tolle, gut
organisierte Wochenende. Mit den besten Grüßen an die Aargauer Berufskollege-innen.
Information zum Schluss
Hallwilersee
Der Hallwilersee ist ein See im Schweizer Mittelland und liegt wie der etwas weiter südlich
Gelegene Baldeggersee im Seetal. Fläche 10,3 Km Breite 1.5 Km Länge 8.4 Km  449 M.ü.M
Der Schreiber
Bruno Grob           Kanton Zürich

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